19.05.2006Newsletter verstopfen die Postfächer

E-Mail-Marketing, das ist ja so eine Sache. Was die einen ganz toll finden, halten andere für völlig nervig und absolut überflüssig. Aber ein Vorteil eines seriösen Newsletters ist ja: Nur, wer ihn bestellt hat, findet ihn auch im Postfach, Stichwort: Permission-Marketing.
Aber selbst wer einen Newsletter freiwillig abonniert hat, muss oft Geduld beweisen. Die meisten der deutschsprachingen Newsletter sind zu groß. So fragt auch Golem.de:
Sind deutsche Newsletter zu fett? Datenmengen über Datenmengen werden durch's Netz geschoben und strapazieren die Leselust der Adressaten. Schade drum - denn eigentlich ist es eine prima Sache, wenn ein Kunde freiwillig mit einer Firma in Kontakt bleiben möchte, Leser- und Kundenbindung vom Feinsten. Thorsten Schwarz verrät uns
in einer aktuellen Studie, dass jeder dritte Newsletter zu umfangreich sei. 29 Prozent der untersuchten HTML-Newsletter seien über 100 kB groß gewesen. Zu empfehlen sind übrigens 70-80 kB. Inzwischen sind rund 64 Prozent der versendeten Newsletter HTML-Mails, nur 27 Prozent nutzen noch reine Text-Mails. Mehr über die Studie gibt es in der
Marketing-Börse zu lesen, dort gibt es unter anderem auch die
Kurzfassung der Kennzahlen im PDF-Format. Untersucht wurden die Newsletter von 473 Versendern, die im
Newsletter-Archiv von absolit.de erfasst sind.
© 2007 bepixeld GmbH & Co. KG | Fridinger Str. 20 | 70619 Stuttgart
Tel: 0711 - 469 09 77 | Fax: 0711 - 469 09 78 | post[at]bepixeld.de | Alle Rechte vorbehalten. | XHTML | CSS