01.02.2006Einmal werbisch, bitte!

Guerilla-Marketing? Below-the-line? B2b? Subhead? Die Fachsprache der Werber und Marketingmenschen bleibt für den Rest der Welt oft rätselhaft. Die Lösung: Nicht nur zielgruppengerecht texten, auch zielgruppengerecht sprechen. Vieles lässt sich auch auf deutsch sagen, nur für Manches braucht man einen Fachbegriff, der sich aber meist umschreiben oder erklären lässt.
Solche Erklärungen finden sich ordentlich aufgelistet im
Werbung- & Marketing-Glossar von desig-n.de. Dort lernt man zum Beispiel, was ein
Dummy ist: ein Muster bzw. eine Leerverpackung. Und genau um solche sprachlichen Leerverpackungen geht es: Inhalte bitte, nicht bloß leere Phrasen. Denn wer nichts versteht, der schaltet ab. Und wenn keiner mehr zuhört, macht es auch keinen Spaß mehr, zu erzählen.
Womit wir dann beim
Overkill wären: Übertriebener Mitteleinsatz, bei dem durch Übersteigerung von Kontakten keine Wirkung mehr erzielt wird. Genau.
Wer noch mehr lernen und wissen will: Die Agentur Scholz & Friends zum Beispiel ist vom Fach und hift gerne weiter,
wenn's um werbisch geht.
Nachtrag: Noch mehr Online-Nachschlagewerke gibt's hier: Das
Marketing-Lexikon (vom Design her nicht so gelungen, aber bekanntlich zählen ja die inneren Werte) und das
PR-Glossar mit derzeit rund 230 Einträgen.
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