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Wie funktioniert Webdesign mit uns? Dafür haben wir als Beispiel die Entstehung einer Firmenhompage rausgepickt. So funktioniert Webdesign mit bepixeld.
Eine leere Hülle nützt nichts - mag sie auch noch so schön sein. bepixeld liefert Ihnen deshalb zur Website auch den Inhalt bzw. Text. Unsere Werbetexter sind Mitglied im FFW (Fachverband für Texter und Konzeptioner) und texten für Geschäftskunden und Konsumenten quer durch alle Branchen. Texte, die verkaufen.
Entscheidend ist es, die Texte an das Medium Internet anzupassen. Die Bereitschaft, Texte zu lesen, ist weitaus geringer als im Printbereich und die Lesegeschwindigkeit ist um bis zu 25 Prozent verringert. Deshalb müssen Webtexte anderes aufgebaut und geschrieben werden, als Printtexte. Und genau das machen wir für Sie: Texte für Web. Und Texte für Print. Sagen Sie uns einfach, was Sie benötigen.
Diese Seiten sind nach den Richtlinien des W3C in validem XHTML 1.0 und mit CSS erstellt.
Das internationale Word Wide Web Consortium (=W3C) wurde gegründet, um mit Hilfe von Webstandards jetzt und auch künftig alle Möglichkeiten des Webs zu erschließen. Im Web gibt es weder einen TÜV noch irgendwelche DIN-Normen. Es gibt keine öffentliche Instanz, die alle fertig gestellten Webseiten prüft, bevor sie für den Markt, sprich: das Web zugelassen werden. Deshalb wurde das internationale Word Wide Web Consortium gegründet. Dieses Konsortium hat die so genannten Webstandards entworfen. Durch einheitliche Standards und Richtlinien (Spezifikationen, Software und Tools) soll der Fortschritt des Webs gefördert und die Interoperabilität sicher gestellt werden. Ziel ist es, ein langfristiges Wachstum des Webs zu sichern.
Entscheidend hierfür ist vor allem die Kompatibilität der wichtigen Webtechnologien untereinander. Sie müssen mit jeder beliebigen Hard- und Software, die eingesetzt wird, um auf das Web zuzugreifen, zusammenarbeiten. So sollten zum Beispiel Webseiten mit verschiedenen Browsern wie Firefox, Internet Explorer oder Opera einwandfrei interpretiert und gelesen werden können.
Durch CSS (=Cascading Style Sheets) wird das Layout gesteuert. Schriften, Abstände, Rahmen, Hintergrundfarben, Positionierung und mehr lassen sich so festlegen. Damit ist eine Trennung möglich zwischen Design (CSS), Inhalt und Grundgerüst (XHTML). CSS vereinfacht die Erfassung von Web-Dokumenten und die Verwaltung von Sites. Wie XHTML wird auch CSS vom W3C als softwareunabhängiger Textcode normiert, um eine größtmögliche Kompatibilität zu gewährleisten. Dadurch entstehen Webseiten, die einer möglichst großen Benutzergruppe zugänglich sind (barrierefreies Webdesign oder Accessibility genannt).
Die Nutzung dieser Techniken ermöglicht einen schlanken Quellcode, was wiederum einen schnellen Seitenaufbau zur Folge hat: Die Seite lädt sehr schnell, wenn sie im Broweser aufgerufen wird. Auch die Seitenindizierung (Ranking) durch Suchmaschinen wird verbessert und der Wechsel des Seitenlayouts (z.B. für Darstellung auf PDAs oder kontrastverstärkt für Sehbehinderte) vereinfacht.
Damit sind auch die wesentlichen Anforderungen der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik (BITV) erfüllt.